Vortrag Agile Architektur beim 30. Berner Architektentreffen (27. März 2015)

Wie agil kann und soll Architektur sein?

Agilität ist ein grosses Modewort in der Informatik. Ver Vortrag betrachtet die Chancen und Risiken der verschiedenen Architekturebenen.

http://www.berner-architekten-treffen.ch/archiv/30/treffen_no30.php

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Pressemitteilung 2. Swiss New Finance Conference

 

Medienmitteilung

 

Finance2.0 – Konferenz in Bern

2.SwissNewFinanceConferenceam 18. Juni 2013

 

Die Finanzwelt verändert sich. Die 2. Swiss New Finance Conference beleuchtete verschiedene zukünftige Trends. Mit Crowd Funding, Startup-Finanzierung, neuen Währungen, einfaches Bezahlen mit dem Mobiltelefon, neues Banking. Gänzlich neue Möglichkeiten für das Banking wurden vorgestellt.

 

UnterderTrägerschaftder IAM AlumniderUniversitätBernwurdenander 2.SwissNewFinanceConference mit mehr als achtzig Teilnehmern am 18. Juni 2013 verschiedeneAspekteausFinance2.0beleuchtet.

 

Dave Brown zeigte, wie im Bereich Startups Portfolios aufgebaut werden. Obwohl gerade das Vertrauen in die Leute wichtig ist, ist das zum Teil zu Beginn schwer zu glauben. Als Beispiel führte er ein Foto des frühen Microsoft-Teams auf. Die Schweiz sei anders als die USA. Es gibt viel Screening und Support. Es gibt aber keine „fail fast“-Kultur.

 

Im Moment seien die nächsten „Banken“ im Aufbau nach Ansicht von Yann Ranchere, Direktor Anthemis Group: “Appification, Everything as a service, Gamification und andere Treiber bringen diese Entwicklung voran. Insbesondere auch, weil heute die privaten Werkzeuge besser sind, als diejenigen, die im Büro zur Verfügung gestellt werden.“

 

Jean-François Groff von mobino fährt eine Doppelstrategie für mobiles Bezahlen: „In OECD Ländern überspringen wir die Kreditkarten und verbinden direkt Bankkonten. Die Kosten und Risiken werden dadurch reduziert. In Entwicklungsländern bauen und betreiben wir eine nationale Infrastruktur für elektronisches Geld für die Zentralbank.“

 

Walter Strahm von der TiT AG lancierte die Förderung von lokalen und kleinen Betrieben: „Die Schweiz besteht im Wesentlichen auch kleinen Firmen.“ Für TiT steht der Mensch im Fokus. Die Reihenfolge ist Mensch – Projekt – Markt.“ Als Beispiel brachte er Napt.ch ein revolutionäres neues Verfahren für Umkehrosmose.

 

Die Bedeutung des Ökosystems wurde von Lukas Weber von investiere.ch hervorgehoben. Mit diesem Ökosystem – auch gerade über die Plattform – wird ein Nutzen für alle Beteiligten erstellt.

 

Nach etwas mehr als einem Jahr und 130 finanzierte Projekte später informierte Romano Strebel von 100-days.net über den Prozess und die Lehren: „Die Finanzierung ist nur ein Teil eines publizierten Projektes. Es muss eine Geschichte erzählt werden.“ Eine Nische, die sich bei 100-days.net gebildet hat, ist die Finanzierung kleiner Gastroerweiterungen (Mobiliar Garten, Kaffeemaschine).

 

Stephan Germann von Feinheit zeigte, wann eine generelle Plattform nützt und wann eine eigene Plattform verwenden werden sollte: „Wenn es mehrere Projekte zu finanzieren gibt und wenn die Datenhoheit wichtig ist, dann sollte man eine eigene Plattform verwenden. Ansonsten kann gerade auch der Verbreitungsgrad einer bestehenden Plattform verwendet werden.“

 

Christoph Laib stellt mit C-Crowd das Ökosystem einer weiteren Crowd-Plattform vor: „Collaboration und CoProducer“ verlangen nach neuen Modellen, Skills und Kapital. Der neue Konsument will selber wählen können.“ 

Im Podium diskutierten Lukas Weber, Romano Strebel, Stephan Germann und Michael Borter, CEO cashare.ch, über die Rahmenbedingungen und Hürden im Geschäft. Angst vor internationalen grossen Plattformen haben die Schweizer Crowd-Plattformen nicht. Auch wenn das Internet international sei, die regulatorischen Rahmenbedingungen seien es nicht. Die politische und regulatorische Situation wird als machbar empfunden, insbesondere wenn man sie mit anderen Ländern vergleicht. Eine Verbesserung würde natürlich begrüsst werden.Auch politische Kampagnen werden teilweise neuerdings über die Crowd finanziert, meinte Stephan Germann und interessanterweise werden die traditionellen Spenden nicht kannibalisiert. Roman Strebel fand es spannend, wo überall interessante Gebiete und Branchen sich für die Finanzierung öffneten.

 

Daniel Neis von ecoidentity Group erläuterte ein neues Konzept zur Geldschöpfung zur Finanzierung der Produktion: „Das Finanzsystem ist etwas zwanzig mal grösser als die reale Wirtschaft. Das ist nicht gesund. Geld sollte ein Selbstfinanzierungsinstrument für die Produktion sein und damit die Wirtschaft zum florieren bringen.

Eine Uhr, die „Hugs“ transferiert, war das Thema von Rajiv Srivastava, CEO Majamba GmbH: „Indem man Gutes tut, kann man sich Rabatte auf faire Produkte und Zugang zu guter Musik und auch zu Konzerten verdienen. Die sogenannten „Hugs“ sollen in einer sich noch in Entwicklung befindlichen Uhr gespeichert werden. Der offizielle Start des Systems ist auf den 2. Oktober, dem Geburtstag von Mahatma Gandhi, geplant.“

Matthias Brück stellte eine weitere mögliche Währung vor. Der „Minuto“-Gutschein ist ein selbst geschöpftes Zahlungsmittel. Die Eigenverantwortung steht dabei im Vordergrund. Als Basis dient eine Leistung des Gutscheinschöpfers. Speziell verwendet jeder Gutschein zwei Bürgen.

Andreas und Patrick Lüthi als Gründer von nanio Inc. zeigen den Wert von personenbezogenen Daten. Dieser Wert soll primär durch die betroffenen Personen bestimmt und kontrolliert werden.
Zum Schluss stellte Tuomas Toivonen die Lösung von Holvi.com vor: eine Kombination zwischen Shop, einer Buchhaltung und einem Bankkonto vor. Weitere für Firmen spannende Funktionalität lässt sich in das Portal einbauen. So wird im Heimatmarkt Finnland für Athleten ein Crowd Funding – Account in Holvi.com eingerichtet.
Der verantwortliche Organisator Matthias Günter, CEO direct-lending.net GmbH, war mit dem Anlass sehr zufrieden: „In der Schweiz gibt es viele gute Idee und Leute, die sie auch voranbringen. Die Swiss New Finance Conference dient dazu, diese besser zu vernetzen und all die Ideen zu verbreiten, die garantieren, dass der Finanzplatz Schweiz auch in den nächsten fünfzig Jahren führend sein wird.“

Die 2. Swiss New Finance Conference wurde getragen durch die die Alumni des Instituts für Informatik und angewandte Mathematik der Universität Bern und unterstützt durch direct-lending.net GmbH, investiere.ch und INNOBE.

 

Bilder:

https://picasaweb.google.com/115886070078134452095/2SwissNewFinanceConference18Juni2013UniversitatBern?authuser=0&feat=directlink

 

URL: http://www.swissnewfinance.ch/

 

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Detailprogramm 2. Swiss New Finance Conference

2.SwissNewFinanceConference

UniversitätBern,UniS,

Schanzeneckstr.1,3011Bern,

HörsaalA003

18. Juni 2013,09:00-17:15

 

DieSwissNewFinanceConferencebehandeltals ErsteinderSchweizdie ThemenMobile Payment, CrowdFinancing, virtuelle WährungenundNewFinance.Crowd Financing ermöglicht inzwischendieEntstehungvonProdukten,ProjektenundFirmen,ermöglichtneueIdeen undisteinMotorfürStartups. Neue Bezahlungsformen werden die Landschaft ebenso verändern. DieKonferenzzeigtdiesenundandereTrendsimBereichFinanceindennächstenJahren. Nach dem Erfolg vom letzten Jahr wird der Inhalt weiter vertieft.

http://www.swissnewfinance.ch

Anmelden: http://www.amiando.com/2_SwissNewFinance

 

Programm

09:00 Beginn der Konferenz
09:15 Managing Investments in Startups

Dave Brown, Business Angel (Go Beyond network) and Startup Mentor

09:45 Building the world’s next “banks”

Yann Ranchere

10:15 Mobino – ein einfaches Bezahlsystem

J.F. Groff, CEO Mobino

10:45 Pause
11:15 Private Wirtschaftsförderung am Beispiel TiT AG

Walter Strahm, CEO TiT AG

11:40 Beispiele erfolgreicher Finanzierungsrunden mit Crowd Investment (DE)

Lukas Weber, Founding Partner investiere.ch

12:00 100-days.net: Ein Jahr später

Romano Strebel & Christian Klinner

12:20 Online-Fundraising für NPOs: Crowdfunding mit eigener Plattform

Stephan Germann, Feinheit GmbH

12:40 Podium Crowd-Financing Schweiz: Quo Vadis?
13:05 Mittagessen
13:50 Die Zukunft des Geldes!

Daniel Neis

14:25 The Future of the Wallet: A Watch

Rajiv Srivastava, CEO Majamba GmbH

14:55 Minuto”- Gutschein

Matthias Brück

15:20 Pause
15:50 Neues Konzept und Ökosystem C-Crowd inklusive ViOS

Christoph Laib, VR C-Crowd

16:10 Der Wert personenbezogener Daten und die institutionellen Rahmenbedingungen

Andreas & Patrick Lüthi Gründer der nanio Inc.

16:40 Holvi.com: banking that helps you achieve

Tuomas Toivonen, CEO Holvi.com

17:15 Ende der Veranstaltung

 

Moderation: SamuelGünter,Journalist
Anmeldung: Anmeldenüber:http://www.amiando.com/2_SwissNewFinance

Referate

 

Managing Investments in Startups

Dave Brown (EN)

Business Angel (Go Beyond network) and Startup Mentor

Successful startups create strong returns for their shareholders and because of this there is increasing interest from investors in this asset class. This presentation covers the issues of how investors can manage these illiquid investments and the different types of risks involved.

 

  Dave is an Angel investor and startup mentor. He has been involved in about 40 startup investment rounds, about a dozen of them as a lead investor. Dave is an angel investor and startup mentor based in the Geneva/Lausanne region. He has been involved in about 40 startup investment rounds, about a dozen of them as a lead investor. Previously he co-founded Buy.at (an Internet advertising platform) in 1998. Buy.at survived through the dot com boom and bust, and 3 investment rounds (including DFJ Esprit). In 2007 it was listed in the top 10 in the UK Sunday Times “tech track 100 fastest growing companies”. At the beginning of 2008 buy.at was sold to AOL.

 

 

Building the world’s next “banks”

Yann Ranchere (EN)

Director at Anthemis Group

Global financial services will be fundamentally transformed over the next two decades spurred by the increasing obsolescence of the traditional, incumbent business models and fuelled by technological progress and cultural change. Long seen as too difficult and regulated for entrepreneurial pursuits , financial services including banking is on the verge of a revolution. This talk will aim at demonstrating that this is happening now, via concrete examples including companies from the Anthemis portfolio.

  Director at Anthemis Group

 

Anthemis Group is a specialist holding company. We advise, transform and invest in businesses that are building a better financial services paradigm for the 21st century. In the past Yann worked as a financial services consultant in Luxembourg and New York. He is the blogger behind Tekfin.com where he shares his vision on the disruption of financial services.

Mobino

J.-F. Groff

CEO Mobino

Mobino aims to enable mobile payments for 5 billion people.

 

We believe that each citizen of the world should be able to effortlessly send and receive money with their phone, no matter where they live, which telco they use, whether they have a bank account, a credit card or just cash in their pocket, no matter how much they earn and what they buy.

 

Mobino executes two complementary strategies towards this vision:

  • in OECD countries: we bypass credit cards and connect directly with bank accounts towards real-time transactions, thereby slashing costs and risks, and improving the user experience;
  • in unbanked or underbanked countries: we build and operate a national e-cash infrastructure on behalf of the central bank, instead of fighting with local money transfer services.

 

  Jean-François Groff is one of the Web pioneers, having contributed to, defining the HTTP protocol and the HTML language with Tim Berners-Lee at CERN. During his career, he has created or supported numerous Internet-based services, always guided by a clear vision: simplifying technical innovations to make them accessible to the general public.

 

Private Wirtschaftsförderung am Beispiel TiT AG

Walter Strahm (DE)

CEO TiT AG

Die Schweiz ist das innovativste Land der Welt. Unternehmen, die zukunftsweisende Technologien im Markt etablieren wollen, stossen auf zahlreiche Hindernisse. Das Netzwerk der TiT AG vereint kluge Köpfe und visionäre Investoren. Es schafft und nutzt Synergien und unterstützt so Unternehmen wirksam, weit über die reine Finanzierung hinaus.

 

 

  Walter Strahm 45, Maschinenzeichner, Technischer Kaufmann, BBA/MBA

Innovations- und Startupmanager (weltweit)

Dr. in Human Behavior

Seit 1968 selbständig

3 Jahrzehnte Auslandschweizer

Seit 2010 TiT

 

Beispiele erfolgreicher Crowd-Finanzierungen

Lukas Weber (EN)

FounderandManagingPartnerofinvestiere|VerveCapitalPartnersAG

 

  Lukas Weber is CTO and co-founder at investiere. He has an academic background in computer science (ETH Zurich and Ecole Nationale Supérieure des Télécommunications in Paris) and is an experienced management consultant in the financial services industry (b&m management and PricewaterhouseCoopers). He started his career at Goldman Sachs (London) and previously founded a web application company (divested) and online retailer Pexton GmbH (golfshop-online.net, stargolf.ch) and is involved in various other web projects.

 

 

100-days.net: Ein Jahr Erfahrung

Romano Strebel, Christian Klinner

100-days.net

Wer nutzt 100-Days wie und warum? Showcases und Erkenntnisse aus einem Jahr Crowdfunding für die Schweiz und die ganze Welt.

 

 

  Romano Strebel und Christian Klinner sind Gründer und Macher des erfolgreichen Stadtnetzwerkes Ron Orp sowie der an dieses gekoppelte Crowdfunding Service 100-Days. 100-Days bietet die grösste Projektbreite in der Schweiz. http://www.ronorp.net. http://www.100-days.net.

 

Online-Fundraising für NPOs: Crowdfunding mit eigener Plattform

Stephan Germann (DE)

Feinheit GmbH

Feinheit Kreativ Studio hat 2012 mit «Feinfunding» eine Crowdfunding-Lösung entwickelt, die sich in bestehende Webseiten integrieren lässt. Der Mieterverband Zürich setzte die Software im Herbst 2012 erfolgreich für eine Politkampagne ein und seit Januar 2013 wird Feinfunding von der Unia Zürich-Schaffhausen benutzt, um Projekte und Aktionen im Rahmen verschiedener Abstimmungskampagnen zu finanzieren. Die Präsentation zeigt die beiden Case Studies und beleuchtet Vor- und Nachteile beim Einsatz einer eigenen Plattform für Organisationen.

 

  Stephan Germann arbeitet seit Anfang 2012 bei Feinheit. Im Rahmen seiner Aufgaben im Business Development ist er am Zahn der Zeit. Zudem begleitet er als Crowdfunding-Spezialist Kunden bei der Umsetzung von Crowdfunding-Projekten.

 

Podium Crowd Finance – Quo Vadis?

Lukas Weber

Romano Strebel

Michael Borter

Stephan Germann

 

Die Vertreter der Plattformen diskutieren die Zukunft in der Schweiz. Chancen und Probleme.

 

 

  Michael Borter, Geschäftsführer cashare.ch

NacheinerLehremitBerufsmaturitätaufeinerGrossbank,absolvierteMichaelBorterdasStudiumalsBetriebsökonomFHberufsbegleitendundarbeiteteunteranderemimKreditzentrumeinerBank.Späterwechselte er zurBankVontobelAGwoBorterwährendmehrererJahrealsPortfolioManagerundComplianceOfficertätigwar.Ab2005standBorterwiederimDienstderCreditSuissealsBusinessProjectManagerimBusinessDevelopmentPrivateBanking.ZudieserZeitabsolvierteerdieAusbildungzumGreenBelt.SeitJuni2007warBortervollumfänglichmitdemAufbauderCashareAGbeschäftigt,dieimJanuar2008gegründetwurde.

 

Die Zukunft des Geldes!

Daniel Neis(DE)

ecoidentity Group

 

Der Vortrag, den ich anlässlich der 2. Swiss New Finance Conference halten möchte, beleuchtet eingehend kurz den Status Quo herkömmlicher Geldsysteme inkl. deren Grundproblematik, sowie einige neue monetäre Ansätze, wie sie bereits existent sind (z. B. Bitcoins) und im Zuge dessen auch andere Gestaltungsarten der Geldordnung, an denen aktuell weltweit gearbeitet wird und vor allem warum. Daraus ableitend werden die Vor- und Nachteile der genannten Geldsysteme aufgezeigt, um letztlich darzustellen, welche Entwicklungen im Finance 2.0 Markt im Bereich Währungen zu erwarten sind und was eine neue moderne Währung alles leisten bzw. können muss, um dem Realmarkt wirklich dienen zu können.

 

 

Daniel Neis, 41, Betriebswirt, ist seit über 16 Jahren als Unternehmer und Gründer, als Berater für Start-ups und als visionärer Stratege mit den Schwerpunkten Management und Marketing in mehreren Ländern tätig. Er war u. a. Inhaber/Geschäftsführer einer der ersten deutschen Incentive-Agenturen und hat eine globale Handelsagentur für nachwachsende Rohstoffe in London betrieben. In den letzten Jahren widmete er sich vollständig der Entwicklung und Förderung nachhaltiger Strategien in modernen Gesellschaften. Als Initiator und Kopf eines neuen komplementären Dezentralgeldsystems, dass dieses Jahr noch gelaunscht wird, vereint er dabei seine Erfahrungen mit seinen weltweiten Netzwerken.

 

The Future of the Wallet: A Watch

Rajiv Srivastava (EN)

CEO Majamba GmbH

In the past few years, there has been a lot of discussion about money, exchange rates, virtual currency, future of banking (and of course money), digitization of currency and crowdfunding. However, almost no one is seriously looking at the future of the Wallet. Yes that leather pouch/bag/folder all of us carry – that has hardly changed in the past 500years. Do you believe that people will be carrying the leather wallet that can be so easily lost or stolen, many years from now? I believe the wallet is ready for digitization. And further it will be replaced by a watch. During this talk, I will present a couple of scenarios and how we in Switzerland will play a pivotal role in shaping the future.

  Rajiv Srivastava together with a team of talented & compassionate people operates a social currency platform called Majamba.Me and currently, we are developing exciting new products (inc. a watch). Majamba is supported by Vaud SPECo, CTI Start-up & IBM Global Entrepreneur Program. Previously, Rajiv worked as a Director Strategy & Business Development at Orange. He has studied at Delhi University, London Business School and completed his MBA at the University of Southern California.

 

“Minuto”- Gutschein: Ein selbst geschöpftes Zahlungsmittel für alle Regionen der Welt, in dem die Selbstermächtigung und die Eigenverantwortung im Vordergrund stehen!

Matthias Brück (DE)

Wir leben in einer Zeit, wo ein einziges Geld zur alles beherrschenden weltweiten Monokultur-Denkweise geworden ist. Doch es gibt immer mehr Menschen, die sich mit dem Ausweg der komplementären Währungen auseinandersetzen. Die Zukunft gehört daher einer Vielzahl von Komplementärwährungen, die von Menschen gestaltet werden, die sich für eine nachhaltige Lebensweise, Gerechtigkeit, Demokratie und Menschen-rechte einsetzen. Der Minuto ist dabei ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Er zeigt sehr klar die Funktion des Geldes als Vereinbarung und führt die Grundlage des Vertrauens, der Wertschätzung und das Einstehen füreinander als einzig echte Garantieleistung, auf die Basis der persönlichen Beziehung zurück.

 

  seit 2012 Projektarbeit für eine “Nachhaltige Nachbarschaftsentwicklung” u.a. mit partizipatorischen Projektgestaltungsmethoden und komplementären Währungen.

2002 – 2012 Tätig als Landschaftsarchitekt

1998 – 2002 Studium der Landschaftsarchitektur

1995 – 1998 Betriebslehre als Landschaftsgärtner

 

Neues Konzept und Ökosystem C-Crowd inklusive ViOS

Christoph Laib(DE)

VRC-Crowd.com

Neue Ökonomische Modelle und ein sich wandelndes Konsumentenverhalten

(Collaboraton / CoProducer) verlangen nach neuen Modellen Skills und Kapital.

 

Anstatt “nur” über unser neues Geschäftsmodell zu reden, werden wir dieses mit dem Ökosystem ergänzen in welchem wir uns bewegen. Dies beinhaltet u.a. auch die ViOS Gmbh (www.vios.ch).

 

 

 

  Christoph Laib hat an Universität St. Gallen – Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften studiert und ist Gründer bei Seedbreeders.net. Er ist CEO und Gründer der ViOS GmbH, im Coachingboard von BlueLion Incubator, Verwaltungsrat c-crowd AG. Ebenso ist er Boardmember beim FAB LAB Zürich.

 

Vorher war er tätig bei inuse AG, Itartis AG und C-Minded AG

Neben Geschäftsmodellen und neuen ökonomischen Modellen interessiert er sich auch stark für Open Source.

 

 

 

Der Wert personenbezogener Daten und die institutionellen Rahmenbedingungen

Andreas & Patrick Lüthi

Gründer der nanio Inc.

Dass personenbezogene Daten wertvoll sind, ist spätestens seit dem Börsengang von

Facebook unbestritten. Doch gerade diese jüngeren Entwicklungen haben dazu geführt, dass die Diskussion um den Handel mit personenbezogenen Daten einen neuen Kulminationspunkt mit Bezug auf die EU Datenschutzreform erreicht hat. Nanio situiert sich innerhalb dieser sich konstant wechselnden Rahmenbedingungen mit der Mission, den Handel um personenbezogene Daten institutionell neu zu denken, indem die betroffenen Personen wieder selbst bestimmen können, zu welchen Bedingungen dieser Handel stattfindet.

 

  Andreas Lüthi ist einer von vier Gründern der nanio Inc. Als gelernter Applikationsentwickler bekleidete er vor seinem Studium verschiedene Positionen in Schweizer IT Unternehmen, vom Software Entwickler bis zum Projektleiter. Mit dem Beginn des Studiums hat Andreas als Mitgründer des IT-Service Unternehmens ventoo GmbH den Schritt in die Selbständigkeit gewagt. Andreas besitzt einen Bachelor of Science in Computer Science der ETH Zürich und befindet

sich derzeit im Abschluss seines Masterstudiums.

 

 

 

 

 

 

 

 

Patrick Lüthi ist einer von vier Gründern der nanio Inc. Obwohl er schon in jungen Jahren vom Internet und seinen Möglichkeiten fasziniert war, entschied er sich für einen klassischen Berufseinstieg bei einer Bank. Anschliessend startete er neben seinem Studium erfolgreich das

studentisch betriebene IT-Service Unternehmen ventoo GmbH, unter anderem mit Andreas Lüthi als Mitgründer.

Patrick ist derzeit in Begriff, seinen Bachelor in Law & Economics an der Universität St. Gallen abzuschliessen.

 

 

Holvi.com: banking that helps you achieve

Tuomas Toivonen (EN)

Holvi.com

 

 

I would be giving a short introduction to Holvi, but more talking about how we have re-thought online banking to be a tool that enables different activities and helps both organisations and individuals to achieve more.

 

  Tuomas Toivonen has over fifteen years of experience as an entrepreneur and technologist bringing new products to market. He founded Fishpool, a consultancy building high volume billing and provisioning solutions for mobile operators worldwide. As the co-founder and CEO of Holvi.com, he is working on a radically better retail banking experience for small businesses and individuals

 

Moderation

SamuelGünter(DE)

Journalist

 

  Samuel Günter ist Redaktor beim Berner Oberländer. Zuvor hat er sechs Jahre lang als Co-Chefredaktor und Chefredaktor die Jungfrau Zeitung geleitet. Eine Zeitung, die weitgehend auf elektronischer Kommunikation basiert. Dort führte er den permanenten Online-Newsfluss und WebTV ein und setzte die Net-First-Strategie um. Er hat an der Universität Bern studiert, eine Diplomausbildung am MAZ absolviert und war Radiojournalist beim Radio BeO.

 

 

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Medienmitteilung zur 2. Swiss New Finance Conference am 18. Juni 2013 an der Universität Bern

An der Universität Bern findet am 18. Juni 2013 organisiert unter der Trägerschaft der IAM Alumni eine spannende Veranstaltung zu den Trends im Bereich Finance im 21. Jahrhundert statt. Währungen, Bezahlsysteme, neues Banking und Crowd Funding werden in spannenden Vorträgen behandelt.

Unter der Trägerschaft der Alumni der Universität Bern werden verschiedene Aspekte aus Finance 2.0 beleuchtet. Schweizer Crowd Funding und Crowd Investing Plattformen stellen ihre Arbeit und ihre Geschäftsmodelle vor. Mit Internet und Web 2.0 ist es möglich, die Vielfalt der Finanzierungsinstrumente stark zu vergrössern. Die Plattformen bieten zum Teil anti-zyklische Möglichkeiten, gerade in der aktuellen Krise doch zu Finanzierungen zu kommen und das Vertrauen zu den Anlegern auszubauen. Neben Vorträgen findet auch ein Podium zum Thema Crowd Funding statt.

Dieses Jahr stehen auch Vorträge zu neuem Banking und alternativen und erweiterten Formen des Bankings auf dem Programm. Dave Brown spricht über Investments in Start Ups. Jean-François von Mobino erläutert eine Möglichkeit, mit dem Mobiltelefon zu bezahlen. Investiere.ch, 100-days.net, C-Crowd, cashare.ch und Stephan Germann von Feinheit sprechen über die Möglichkeiten für Crowd Investing in der Schweiz, Chancen und Hindernisse. Daniel Neis, ecoidentity, philosophiert über die Zukunft des Geldes. Die Uhr als Zukunft der Brieftasche wird von

Rajiv Srivastava, CEO Majamba GmbH, vorgestellt. Die Vielfalt der weiteren Themen bieten den Teilnehmern viel Stoff zum Nachdenken.

Die Swiss New Finance Conference ist ein Treffpunkt für Innovatoren, Entrepreneurs, Multiplikatoren, Kreative (Kunst, Medien, Design, IT), Akteure der Kultur- und Wirtschaftsförderung. Für Akteure aus dem Bereich Finanzen, Marketing und Social Media ist die Konferenz ein spannender Impulsgeber. Die Konferenz sieht sich als Impulsgeber, um in der Schweiz die Diskussion über die neuen Möglichkeiten zu verbreitern.

URL: http://www.swissnewfinance.ch

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2. Swiss New Finance Conference – Programm

Das Programm der 2. Swiss New Finance Conference steht bereit.

Die Rolle der Seed Investoren, neues Banking, alternative Währungen, Crowd Investment und Bezahlsysteme sind Themen, die diskutiert werden.

Der Flyer lässt sich hier herunterladen: http://www.swissnewfinance.ch/swissnewfinance/2013/Flyer_Swiss_New_Finance_Conference_2013.pdf

Link zur Veranstaltung: http://www.swissnewfinance.ch/swissnewfinance/index.html

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Kickstarter: Shows how big things crowd financing can move

http://www.kickstarter.com/year/2012
At there are many other opportunities.

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Neues Projekt auf Direct-Lending.net: winSTAR

winSTAR ist ein Wettbewerbssystem der Firma benefeX GmbH, das das Potential hat, mit Swisslos und anderen grossen Systemen zu konkurrenzieren. Da der Zufall keine Rolle spielt, ist es auch kein eigentliches Gewinnspiel. Anhand der Anzahl Teilnehmer ist klar, wie gross der Hauptgewinn auf jeden Fall sein wird. Der Gewinn hängt primär vom Geschick und Gespür ab. Mittelfristig soll die Firma verkauft werden. Im Moment standen sechs Anteilscheine für je CHF 20’000.– zum Verkauf. Drei sind schon verkauft. Das Marktpotential wurde mittels ISOPublic-Studie erforscht. Die Software wurde zu Demonstrationszwecken bereits programmiert. Ein Patent ist angemeldet.

Die Details dieser sehr interessanten Investition finden sich auf Direct-Lending.net. Das Angebot gilt bis zum 22. 12. 2012.

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